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Harte Nuss Hungen/Lich im zweiten Durchgang geknackt PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. Oktober 2017 um 18:52 Uhr

WJB: TV Hüttenberg - HSG Hungen/Lich 27:19 (11:12)

Derby-Time im Hüttenberger Sportzentrum. Zu Gast am Sonntagnachmittag war die Handballspielgemeinschaft aus Hungen und Lich, welche ebenfalls wie der Hüttenberger Nachwuchs vor dem vierten Spieltag ein positives Punktekonto von 6:0 aufweisen konnte.

Nach rund einem Monat Spielpause gelang den Gästen ein guter Start mit 3:0 in der dritten Spielminute, wobei es den Anschein hatte, dass die Einstellung der TVH-Mädels wohl noch in den Herbstferien schlummerte. Die sonst starke TVH-Abwehrreihe offenbarte riesige Lücken und zeigte wenig Laufbereitschaft und Wille zum Körperkontakt / Blockverhalten, somit konnte Hungen/Lich „gemütlich“ den Vorsprung auf 2:5 (6.min) und sogar 2:8 (9.min) ausbauen.

Zu den Abwehrfehlern paarten sich im Angriffsspiel der Hüttenbergerinnen unkonzentrierte Abschlüsse mit harmloser Durchschlagskraft im 1-gegen-1, worauf Trainer Manderla noch vor dem Spiel explizit hinwies. Auch nach einigen personellen Umstellungen zeigte sich hier nicht die gewünschte Verbesserung. Ab der 15. Spielminute stabilisierte sich endlich das Angriffsspiel und die Aufholjagd über die Stationen 3:8, 4:9 und 6:11 begann. Vier Tore infolge zum 10:11 in der 22. Spielminute machte der Heimsieben wieder Mut, sodass man lediglich mit einem Tor Rückstand in die Halbzeitpause ging.

Anscheinend hatte die Kabinenpredigt gefruchtet, denn zum zweiten Spielabschnitt zeigten die Mädels des TVH ein ganz anderes handballerisches Gesicht. Die Abwehrumstellung auf 3:2:1 fruchtete, die Gäste kamen zu kaum nennenswerten Abschlüssen und wenn doch, vereitelte diese Cara Lenkl im TVH-Gehäuse.

Die HSG-Maßnahme der offensiven Deckung gegen Katinka Lins überspielte die Manderla-Truppe in der zweiten Welle und mit fünf Toren in Folge, sodass die Hüttenbergerinnen bereits zum 16:12 (31.min) auf die Siegerstraße abbogen. Nach neun Minuten ohne Torerfolg musste Gäste-Trainer Staudinger die grüne Karte zur Auszeit ziehen, aber die Niederlage seiner Mannschaft war nach dem 10:2-Lauf des TVH zum zwischenzeitlichen 22:14 nicht mehr abzuwenden.

Zum Ende feierte die weibliche Jugend B des TV Hüttenberg noch einen deutlichen 27:19-Heimerfolg und ist zusammen mit der HSG Dilltal weiterhin Spitzenreiter der Bezirksoberliga.

„Ich hoffe, dass das komplette Spiel sehr lehrreich für meine Mannschaft sein wird. In der ersten Hälfte haben wir alle positiven Dinge der ersten drei Spiele vermissen lassen. Es war ein Kraftakt den 6-Tore-Rückstand noch bis zur Pause aufzuholen. Wir haben für meinen Geschmack erst sehr spät einen wirklichen Derby-Charakter gezeigt, daran müssen wir schleunigst arbeiten. Heute ging es nach Umstellung in der zweiten Hälfte auf 3:2:1 noch einmal gut, dennoch sollten wir gewarnt sein vor den nächsten Spitzenspielen gegen Bieber und Dilltal“, so ein unzufriedener Trainer Christian Manderla.

Am kommenden Wochenende haben die Hüttenbergerinnen wieder spielfrei. Zum fünften Spieltag, am Sonntag den 12. November, begrüßen die Hüttenbergerinnen die Mannschaft der KSG Bieber. Anwurf ist bereits um 11:30 Uhr im Hüttenberger Sportzentrum. Über reichliche Unterstützung würde sich die wJB sehr freuen.

TV Hüttenberg: Lenkl (Tor); Gossen (2), Knop (2), Schicketanz (1), So. Happel (2), Sipmann (1), Knorz (5/1), Hofmann, Lins (5/1), Stankewitz, Si. Happel (5), Meier (3), Ghods und Bach (1).

HSG Hungen/Lich: Liebich, Lotz (1), Richter (1), Happel, Nathes (3), Hußmann (10/3), Irnich, Mulch (2), Pompalla (2), Reichhart, Träger, Gernand, Schulze und Schmalhaus.

Schiedsrichter: Timo Noll (TSV Griedel) / Zuschauer: 70 / Siebenmeter: 2:2/4:4.


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