Die A1 in der Bundesliga, die A2 in der Oberliga Hessen – das war die Konstellation in der vergangenen Saison. Dies war zugleich auch die Zielsetzung für die Qualifikationsrunden im Frühjahr 2018. Die Jahrgänge 99 und 2000 hatten durch einen faszinierenden Zielsprint und mit dem Erreichen von Platz 5 dafür gesorgt, dass der Bundesliga-Platz auch für die Spielzeit 2018/19 gesichert wurde.

Ende April ging es dann schon auf Bezirksebene los. In einem Vierer-Turnier kam nur der Sieger weiter auf Hessen-Ebene, die anderen Mannschaften müssen mit der Bezirks-Oberliga vorliebnehmen. Nur kurz war die Vorbereitungszeit, und die Kontrahenten hießen immerhin Friedberg/Petterweil, HSG Wettenberg und die zweite Vertretung der HSG Wetzlar.

Drei Spiele, 6:0 Punkte, eine Runde weiter. Das war das Ergebnis nach gemischten Leistungen, die das Trainer-Trio Arno Jung, Michi Ferber und Tobias Lambmann zu sehen bekam. Somit ging es Ende Mai nach Griesheim auf Hessen-Ebene. Die Ausgangslage war zunächst nicht klar, nur der Sieger schien direkt für die Oberliga qualifiziert zu sein. Einem 13:13-Unentschieden gegen den fanatisch unterstützten Gastgeber folgte ein Sieg gegen die Mannschaft aus Goldstein. Hier wurde nach einer 11:3-Halbzeitführung leider der Schongang eingelegt und das Spiel beim 18:13 nur mit fünf Toren gewonnen. Entsprechend sauer war Chefcoach Arno Jung im Anschluss.

Da Griesheim mit 12 Toren gegen den letzten Hüttenberger Gegner aus Großenlüder gewonnen hatte, musste ein hohes Ergebnis her. Danach sah es beim 11:5 in der dreiminütigen Pause noch gar nicht aus. „Wir könnten doch mal 4:2 decken“, regte TVH-Spielmacher Danny Rüpprich an. Er und Paul Bährens vorgezogen – eine seit der D-Jugend leidenschaftlich praktizierte Variante! Die Abwehr und der Keeper des TVH wurden fast beschäftigungslos, teilweise spielt der bedauernswerte Gegner ab dem Anstoß (und den musste er in 15 Minuten SECHZEHN Mal ausführen!!) nur wenige Pässe, bevor einer der beiden den Ballklauer gab. 27:9 hieß es am Ende, Rüpprich/Bährens völlig ausgepumpt, alle aber glücklich lächelnd ging es unter die Dusche und dann auf dem Heimweg. Auf dem Liveticker wurde dann verfolgt, dass Griesheim nur knapp gegen Goldstein gewann und der TV Hüttenberg das Turnier sogar als Sieger beendete.

Somit haben wir eine wunderbare Basis dafür geschaffen, unsere Talente optimal weiterzuentwickeln. Bundesliga und Oberliga Hessen – die beiden höchstmöglichen Spielklassen wurden erreicht. Zudem scheint es in dieser Saison ein ausgezeichnet funktionierendes Trainerteam zu geben, sodass man gespannt sein darf, welche Wettkampfresultate ab Mitte September erzielt werden können … wenn man die Akteure nicht sowieso auch in der U23 und/oder der Zweitligamannschaft zu sehen bekommt.

Dienstag, November 05, 2019
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