Weibliche B-Jugend des TVH wird Meister der Landesliga 2018/19
Mit 12 Siegen und 2 Niederlagen setze sich die weibliche Jugend B am Ende mit 4 Punkten Vorsprung vor der starken Konkurrenz durch und darf stolz auf den Landesliga-Titel sein!

Die weibliche Jugend B des TVH ist mit einem ausgeglichen Punktekonto von 2:2 Punkten in der neue Spielzeit (Landesliga Hessen) gestartet.

TV Hüttenberg – GSV Eintracht Baunatal  23:17 (11:6)

Bereits am 09. September empfing der TVH-Nachwuchs den nordhessischen Vertreter aus Baunatal zum Saisonauftakt in der Landesliga. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit 3:3 nach sieben Spielminuten stützten sich die Mädels des TVH auf eine gute Abwehrarbeit sowie Torhüterleistung und setzten sich in Folge auf 6:3 (14.min) ab. Die Gäste sollten beim 6:6 in der 20. Minute ein letztes Mal ausgleichen, denn dann zogen die Hüttenbergerinnen über 9:6 (Sophie Happel) und Emilia Gossen zum Pausenstand von 11:6 davon.

Nach der Pause war es dann wieder die Heimmannschaft, welche auf 14:7 und sogar auf 18:10 erhöhte, sodass nach rund 37. Spielminuten das Spiel zugunsten der TVH-Mädels entschieden war. Einige einfach verspielten Bälle paarten sich noch mit etlichen Unkonzentriertheiten im Abschluss, sodass man am Ende dennoch zufrieden mit 23:17 als Sieger den Platz verlassen konnte.

Ein Sonderlob an diesem Tag erhielt das Torhüterduo Cara Lenkl und Birgül Sarikaya, die über das gesamte Spiel ein sicherer Rückhalt waren und etliche 100%ige Chancen der Gäste vereitelten.

„Mit dem Saisonstart können die Mädels zufrieden sein. Es waren einige schöne Aktionen dabei, zudem hat die Einstellung und die Stimmung einfach gepasst“, so Trainer Christian Manderla.

Es spielten: Lenkl, Sarikaya (Tor); Gossen (4), Knop (1), Knorz (2/2), Sophie Happel (3), Beer (1), Sipmann, Manfraß (1), Schwarzer (2), Sina Happel (7), Naumann (1), Kirschner und (Bach (1/1).

2. Spieltag: SV Reichensachsen – TV Hüttenberg  27:19 (13:7)

Mit rund 30 minütigen Verspätung wurde das erste Auswärtsspiel des TVH aufgrund Fernbleibens der angesetzten Schiedsrichter angepfiffen. Was ab Minute Eins sich in der Großsporthalle in Wehretal abspielte, kann man nur als kollektiven Black Out des Hüttenberger Nachwuchs bezeichnen. Nach gespielten 2Minuten/16 Sekunden und einer 3:0-Führung für die Gastgeber musste bereits das Trainer-Team auf die Mannschaft mit einer Auszeit einwirken. Diese zeigte leider überhaupt keine Wirkung, sodass Reichensachsen auf 5:0 und 7:1 (7min.) davon zog. Zwar stabilisierte sich das Angriffsspiel in Folge durch zwei sehenswerte Sperre-Absetzen-Aktion von Jule Naumann und Marie Manfraß, dennoch fand man einfach keinen Bezug im Abwehrverhalten auf den Gegner.

Die Hypothek der Anfangsminuten war sichtlich zu groß für die TVH-Mädels. Nach dem 7:13-Pausen-Rückstand bogen die Gastgeberinnen früh auf die Siegerstraße ab und erhöhten in der 30. Minute auf 17:10, da auch verschiedene Manndeckungsoptionen nicht den gewünschten Erfolg brachten.

Über die Spielstationen 19:12 und 24:14 hieß es zum Ende der Begegnung 27:19 für die SV Reichensachsen.

„Die Niederlage geht vollkommen in Ordnung. Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir mit 15 Toren Differenz nach Hause geschickt worden wären, da Reichensachsen uns heute in allen Belangen überlegen war. Das müssen wir so anerkennen und in der kommenden Trainingswoche an den Fehlerquellen arbeiten“, merkte Trainer Christian Manderla an.

Ein Dankeschön noch an die Sportsfreunde Alexander Herbig (SV Reichensachsen) und Markus Happel (TV Hüttenberg), die sich bereit erklärten als Gespann-Schiedsrichter einzuspringen und die Partie tadellos leiteten.

Es spielten: Lenkl, Sarikaya (Tor); Gossen, Knop, Knorz (2/1), Sophie Happel (1), Sipmann (1), Kirschner, Manfraß (3), Lins, Herzberger (2), Sina Happel (8/2), Naumann (1) und Bach (1).

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